Licht macht Weihnachten

Wenn es draußen früh dunkel wird und das Wetter grau bleibt, ist Lichterketten-Zeit. Ein paar Tausend kleine Lichter im Haus oder am Balkon verändern die Stimmung – kein Wunder, dass die deutsche Adventszeit so lichthungrig ist wie kaum eine andere Tradition weltweit.

Innen oder außen – das macht einen Unterschied

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    Innenbeleuchtung

    Für drinnen reichen einfache Lichterketten ohne besondere Witterungsschutzklasse. Wichtiger ist die Lichtfarbe: Warmweiß (2700 Kelvin) wirkt gemütlich, Kaltweiß (5000 Kelvin) eher steril und kalt. Wir empfehlen für Wohnräume durchweg Warmweiß.
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    Außenbeleuchtung

    Hier muss die Lichterkette mindestens IP44 erfüllen – das bedeutet Schutz gegen Spritzwasser. Für Bereiche, die direkt der Witterung ausgesetzt sind, besser IP65 oder höher. Achten Sie auch auf die Länge des Zuleitungskabels – sonst brauchen Sie ein Verlängerungskabel, das auch wieder wetterfest sein muss.
LED ist Pflicht, nicht Kür
Glühlampen-Lichterketten verbrauchen das Zehnfache an Strom und werden heiß. Wir verkaufen nur LED-Modelle – das ist für die Stromrechnung, die Umwelt und die Sicherheit besser. Eine 10-Meter-LED-Kette mit 100 Lichtern verbraucht weniger Strom als eine 60-Watt-Glühbirne.

Funktionen, die sich lohnen

  • Timer-Funktion: Die Kette schaltet sich automatisch ein und aus, zum Beispiel täglich von 17 bis 23 Uhr.
  • Dimmer oder mehrere Programme: Statisch leuchten, langsam pulsieren oder Schneefall-Effekt – je nach Stimmung.
  • Batteriebetrieb: Für Stellen ohne Steckdose, etwa als Tischschmuck oder im Adventskranz.
  • Smart-Home-Anbindung: Steuerung per App oder Sprache, für alle, die sowieso ein Smart-Home-System nutzen.

Mengenfrage

Für einen 2-Meter-Baum reichen 250 bis 400 Lichter. Für ein normales Fenster: eine 1,5-Meter-Lichterkette mit 20 Lichtern. Für einen Balkon oder eine Terrasse: 10 bis 20 Meter, je nach Länge. Im Zweifel lieber etwas mehr nehmen – zu wenig Lichter wirken karg.