Schnee, der nicht schmilzt

Nicht überall in Deutschland gibt es weiße Weihnachten – meistens leider nicht. Kunstschnee ist die Lösung für alle, die das winterliche Gefühl trotzdem ins Wohnzimmer holen wollen, oder für Geschäfte, die ihre Schaufenster verzaubern müssen.

Verschiedene Arten, verschiedene Zwecke

  • -1-

    Schneespray

    Für Fensterscheiben, Spiegel und Schaufenster. Schnelle Anwendung, lässt sich nach den Feiertagen mit Wasser oder Spülmittel rückstandslos entfernen – wenn man es nicht zu lange einwirken lässt. Wir empfehlen das Anbringen von Schablonen für saubere Motive.
  • -2-

    Streuschnee

    Feines weißes Pulver oder Flocken, ideal für Tannenzweige, Krippen, Kerzenarrangements. Achtung: Manche Materialien sind brennbar – bei Kerzen unbedingt mit Abstand arbeiten oder auf nicht entflammbare Varianten zurückgreifen.
  • -3-

    Schneewatte

    Klassisches Material aus Watte oder Polyestervlies, das in großen Flächen ausgelegt werden kann. Hält jahrelang, wenn man es trocken lagert.
  • -4-

    Glitter-Schnee

    Mit feinen Reflexpartikeln – schimmert im Licht der Lichterkette. Eher dekorativ als realistisch, aber besonders bei Adventsgestecken beliebt.
Wofür man Kunstschnee nicht nutzen sollte
  • Außenbereiche bei Regen – herkömmlicher Kunstschnee wird matschig und verklebt.
  • In der Nähe von Heizkörpern – das Material kann trocken werden und stauben.
  • Direkt auf empfindliche Textilien wie Seide oder hochwertige Tischdecken – einige Sprays hinterlassen Flecken.